Bio Yaks in Tirol

Unsere Umweltbauernhof Tiere:

 

Warum ausgerechnet Yaks als Rinder?

Wir bezeichnen unsere Landwirtschaft auch als Restflächen Landwirtschaft. Es gibt immer weniger Bauern und die, die sich weiterentwickeln müssen aus wirtschaftlichen Gründen wachsen. Das bedeutet mehr Tiere und daher mehr Flächen pro Bauer. Die Folge daraus ist man muss schnellere und Leistungsstärkere Maschinen einsetzen. Für kleine, hügelige, feuchte, oder steile Flächen sind diese Maschinen nicht geeignet und die erforderliche Zeit pro m² ist im Vergleich unwirtschaftlich.
 
Mein Schwager hat seine Landwirtschaft verpachtet. Alles was für den Pächter uninteressant war haben wir gepachtet.
 
Ein anderer Kleinbauer hat unmittelbar rund um sein Bauernhaus Flächen nicht verpachtet, um nicht direkt an Intensivwiesen zu wohnen.
 
Diese Flächen werden ebenfalls von uns bewirtschaftet.
 

Ziel unserer Restflächenlandwirtschaft ist es allen bei uns heimischen Pflanzen, Insekten und anderen Lebewesen den Fortbestand zu ermöglichen, Ziel ist nicht möglichst viel nahrhaftes Futter mit möglichst wenig Aufwand zu erzeugen.  Das von uns produzierte Futter kann von Yaks am besten verwertet werden. Durch ihr geringeres Körpergewicht und ihrer dadurch bedingten guten Kletterfähigkeiten, beweiden sie auch steilere Gebiete ähnlich unseren heimischen Rassen vor 100 Jahren.

Wir bemühen uns um eine naturnahe Herdenstruktur also Tiere jeden Alters und Geschlechts. Wir haben daher aber auch immer wieder Tiere zum Verkauf.

 

Sie werden das ganze Jahr auf Weide gehalten und auch nicht zusätzlich aufgemästet. Die Fleischausbeute ist daher geringer. Von Mai bis Ende Oktober sind sie auf der Alm und die restliche Zeit im Ortsteil Strub in Waidring.

Hier im Brandtnerhof besteht auch die Möglichkeit BioYakfleisch zu kaufen. Bitte rufen sie vorher unter der Nummer +43 5353 5427 an um die Verfügbarkeit zu prüfen!